Christliches Hintergrundbild: Psalm 1

Ps. 1

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Psalm 1: Wohl dem, der nicht wandelt nach dem Rat der Gottlosen, noch tritt auf den Weg der Sünder, noch sitzt, wo die Spötter sitzen,
2 sondern seine Lust hat am Gesetz des Herrn und über sein Gesetz nachsinnt Tag und Nacht.
3 Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht, und alles, was er tut, gerät wohl.
4 Nicht so die Gottlosen, sondern sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.
5 Darum werden die Gottlosen nicht bestehen im Gericht, noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten.
6 Denn der Herr kennt den Weg der Gerechten; aber der Weg der Gottlosen führt ins Verderben.

Bibelleseplan: In einem Jahr durch die Bibel

Das schönste und wichtigste Buch der Erde ist es wert, regelmäßig und oft gelesen zu werden. Doch dabei muss eine gewisse Struktur herrschen um in den vielen Kapiteln und Büchern nicht durcheinanderzukommen. Viel zu leicht liest man dann seine „Lieblingstexte“ zig mal im Jahr, während die kleinen Propheten unbeachtet ihr Dasein fristen. Ein schönes Ziel ist es, wenn man sich vornimmt, die ganze Bibel in einem Jahr durchzulesen. Bei 1189 Kapitel  sind es rechnerisch 3,25 Kapitel pro Tag.

Die folgenden Bibellesepläne sollen dir dabei helfen, regelmäßig (d.h. zweimal täglich) in der Bibel zu lesen, damit du die Bibel in einem Jahr einmal durchlesen kannst.

Als DinA4 Blatt

DinA4

Der Plan für ein ganzes Jahr übersichtlich auf einer Seite.


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Halbjahresplan

02.Halbjährlich

Größer und Übersichtlicher mit jeweils 6 Monaten pro Seite


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Quartalplan

04. Quartal

Für das Handy oder auch als übersichtliches Lesezeichen in der Bibel gibt es die Quartalspläne


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Booklet A7

Heft A7

Faltet man die Vorlage nach diesem Prinzip, ergibt sich ein kleines Heftchen im DINA7 Format. Druckt man es auf ein A3 Blatt, hat das Booklet ein DINA6 Format.


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Neuer Telegram Kanal: Christliche Blogs

Titel

Hast du den Messenger „Telegram“? Und würdest du gerne noch einige neue christliche Blogs kennenlernen? Dann kannst du folgendem Kanal beitreten, um immer auf dem neuesten Stand zu sein:

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In einer neueren und besseren Version werden die Beiträge automatisch gepostet, sobald sie auf dem Blog erscheinen. Bisher sind folgende lesenswerte Blogs in dem Broadcast eingebunden:

Neu dazugekommen (02.10.17):

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Blogs mit täglichen Andachten habe ich der Übersicht wegen nicht hinzugefügt, empfehle aber gerne folgende weiter:


Bist du ein christlicher Blogger und möchtest gerne auch in den Broadcast aufgenommen werden oder vielleicht doch aus ihm entfernt werden? Dann sende mir über das Kontaktformular die Adresse deines RSS-Feeds zu.

 

Worauf ich als Christ verzichten muss…

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Als Christ hängt einem oft das Klischee an, vieles nicht zu dürfen. Gerade weil die zehn Gebote wiederholt die Worte „Du sollst nicht…“ oder „Du sollst kein…“ verwendet, wirft man Gott vor, dass gerade das, was Gut ist und Spaß macht, verboten ist.

Seit Wochen denke ich nun darüber nach, worauf ich als Christ verzichten muss und wirklich, es hat sich einiges angesammelt:

Ich muss nicht…

  • … unstet und flüchtig nach dem Sinn des Lebens suchen.
  • … durch trial and error herausfinden, was Wahrheit ist.
  • … einen allmächtigen Gott hassen.
  • … meinen Freunden das Leben schwer machen.
  • … über meine Mitmenschen lästern.
  • … mich mit meiner Familie streiten.
  • … ein Triebgesteuerter Mensch sein.
  • … meine freie Zeit bis zur Erschöpfung mit sinnlosen Aktivitäten  füllen.
  • … jeder Frau das Herz brechen, die mir über den Weg läuft.
  • … mein Glück in berauschenden Aktivitäten und Mitteln suchen.
  • … über Leichen gehen um Erfolg zu haben.

Darauf muss ich als Christ verzichten- und das tue ich gerne! Was liegt mir daran, alles Auszuprobieren und nie Nägel mit Köpfen zu machen? Was habe ich davon, meinen Mitmenschen das Leben schwer zu machen, nur weil meine Triebe es von mir fordern? Wer belohnt mich dafür, wenn ich Tage und Nächte mit sinnlosem Feiern, Alkohol und Serienschauen vergeude? Wenn es irgendetwas vorbehaltslos Gutes gibt, worauf ich als Christ verzichten muss, dann würde ich es gerne sehen- zeigt es mir!

Bis dahin möchte ich gerne darauf verzichten:

  • Haltlos nach dem Sinn des Lebens zu suchen,
  • meinen Nächsten das Leben mit einem bösen Charakter schwer zu machen,
  • und nach durchgemachten Nächten ein Gefühl der Sinnlosigkeit zu haben.

Johannes 8,36 Wenn euch nun der Sohn frei machen wird, so seid ihr wirklich frei.

 

Christlicher Wallpaper Psalm 18,31

Psalm 18,31: Dieser Gott- sein Weg ist Vollkommen!

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Du meinst, wenn du Gott vertraust, liegt das Leben unsicher vor dir? Weit gefehlt! Wie sollte der, der das Leben geschaffen hat nicht wissen, was ein erfülltes Leben ist? Wie sollte der, der von der Zeit unabhängig ist, nicht wissen, was geschehen wird? Wie sollte der, der alle Macht der Welt besitzt, dich nicht vor Unglück bewahren und dich mit Segen überschütten? Wie sollten wir, die wir nicht wissen, was ein erfülltes Leben ist,  dazu noch gebunden sind durch Zeit und Schwachheit, nicht dem vertrauen der alles kann und alles weiß? Tu es, du wirst es nicht bereuen!

Zeigt Golgatha unseren Wert oder unsere Schuld?

Waage

Immer wieder höre ich den Gedanken, dass der Wert eines Menschen doch überaus groß sein muss, wenn Gott seinen einzigen Sohn, Jesus Christus für unsere Befreiung hat sterben lassen. Diese Theologie kann ich aber auf keinen Fall befürworten, vielmehr möchte ich in diesem Artikel aufzeigen, das nicht unser Wert, sondern unsere Schuld so unglaublich hoch ist, das Gott seinen Sohn geben musste, um der Gerechtigkeit Gottes Genugtuung zu leisten.

 

Das Dienstverhältnis

Wenn der Mensch wie ein Fußballer auf den Transfermarkt auch im geistlichen von einem Besitzer zum anderen wechseln könnte, dann würde die These von dem Wert eines Menschen stimmen. Doch ist der Mensch nicht wie ein Fußballer, der aufgrund seiner Qualitäten für einige Millionen den Besitzer wechselt, sondern ein Sklave der Sünde, von dessen Knechtschaft er befreit werden muss. Gott kauft mit uns nicht einen neuen Angestellten, nein, er befreit einen Sklaven!

2.Petrus 2,19:  „…denn wovon jemand überwunden ist, dessen Sklave ist er auch geworden.“

Römer 6,16:  „Wisst ihr nicht: Wem ihr euch als Sklaven hingebt, um ihm zu gehorchen, dessen Sklaven seid ihr und müsst ihm gehorchen, es sei der Sünde zum Tode…“

Bei dem Wert eines Sklaven geht es nie um den wirklichen Wert an sich- der Preis ist zweckgebunden an der Dienstleistung oder der Arbeitsfähigkeit, nie aber ist er zu vergleichen mit dem wirklichen Wert eines menschlichen Lebens. Ferne sei es deswegen, als Mensch die Befreiung aus der Sklaverei der Sünde als „Transfer eines wertvollen Spielers“ zu glorifizieren.

Jetzt würdest du vielleicht einwenden: „Egal ob Sklave oder nicht- die Bezahlung für unsere Befreiung zeigt aufgrund ihrer Höhe trotzdem unseren Wert an“. Deswegen müssen wir die folgenden zwei Worte betrachten:

Abgekauft oder losgekauft?

Nirgendwo in der Bibel steht geschrieben, das Gott uns von dem Herrscher der Sünde abgekauft hat. Vielmehr finden wir zahlreiche Stellen, die sagen, dass wir losgekauft sind. Es geht mit uns Sklaven der Sünde nicht um eine Ware, die Gott bei dem Teufel abkauft, sondern um eine grauenvolle Gefangenschaft, aus der wir losgekauft werden.

1.Petrus 1,18: „Denn ihr wisst ja, dass ihr nicht mit vergänglichen Dingen, mit Silber oder Gold, losgekauft worden seid…“

Galater 3,13: Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch wurde um unsertwillen

Loskaufen ist ein Begriff, den man verwendet, wenn jemand aus der Gefangenschaft erlöst werden soll. Das Lösegeld, das für den Menschen bezahlt worden ist, hat wahrlich einen hohen Wert- nichts ist mehr Wert als das Leben eines Menschen, erst recht dann, wenn der Sohn Gottes seines für uns gibt. Doch das zeigt nicht die Größe unseres Lebens, sondern die Tiefe unserer Knechtschaft auf, für die kein anderes Lösegeld zureicht, als das Werk Jesu Christi am Kreuz.

Nun könnte man einwenden, dass doch niemals für etwas minderwertiges viel Geld ausgegeben wird. Demzufolge müsste alles, wofür viel bezahlt worden ist, auch einen hohen Wert haben, wenn auch nur eine Person diesen Wert sieht. Und für Gott sind wir wertvoll, weil er so viel für uns „bezahlt“.

Doch was genau wird mit dem Opfertod Jesu bezahlt?

Bezahlt für den Wert oder die Schulden?

Klosser 2,14: „…und er hat die gegen uns gerichtete Schuldschrift ausgelöscht, die durch Satzungen uns entgegenstand, und hat sie aus dem Weg geschafft, indem er sie ans Kreuz heftete.“

Jesus hat mit seinem Tod am Kreuz nicht den Preis für eine Ware gezahlt, die er unbedingt besitzen wollte, koste es was es wolle. Nein er hat eine Schuldschrift ausgelöscht, die gegen jeden Menschen steht, eine Schuldschrift, die alle Sünden und jedes Vergehen auflistet, die wir in unserem Leben getan haben. Ich konnte mich nicht von diesen Schulden erlösen, du kannst es auch nicht- trotzdem ist die Schuldlosigkeit die Eintrittskarte in den Himmel. Und diese Eintrittskarte hat Jesus für uns eingelöst- aus Gnade und nicht wegen uns.

Epheser 2,8: „Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch — Gottes Gabe ist es;“