Wer ist erfolgreich?

Nicht die sind erfolgreich, die viel darüber reden, was sie an Stelle anderer tun würden, noch die, die laut prahlen, was sie tun könnten. Sondern die sind erfolgreich, die die Arbeit sehen die getan werden soll und diese auch machen, ohne dabei viele Worte zu verlieren.

Die Weisheitsbücher der Bibel haben mir in meinem bisherigen Schul- und Arbeitsleben viele Ratschläge vermittelt, die Absolut effektiv sind. Eines davon ist das oben genannte: Nicht darüber reden, was man tun könnte oder tun würde oder auch gerade tut. Am besten ist es, wenn man sieht, was getan werden muss, es tut und nicht viele Worte darüber verliert.

Pr. 9.10

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Das Leben des Paulus: Zeitstrahl

Über Paulus wird in dem Neuen Testament viel berichtet und dazu noch in unterschiedlichen Büchern. Will man ein einheitliches Bild über das Leben von Paulus haben, ist ein Zeitstrahl seines Lebens dabei sehr hilfreich.

Im Internet findet man lediglich einige Lebensläufe von Paulus (hier und hier) einen Zeitstrahl in einem Bild habe ich bisher noch nicht gefunden.

Über manche Jahreszahlen, die hier aufgeführt sind, kann man diskutieren, deswegen ist dieser Zeitstrahl  eher als eine Rekonstruktion des Lebens von Paulus zu verstehen.

Das Leben des Paulus


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Weiteres Material

1.Missionsreise HinreiseDie 1.Missionsreise als Karte und Powerpoint 

Habt keine Angst vor den Menschen!

Als Christ hat man eine herrliche Botschaft zu verkündigen. Eine Botschaft die so herrlich ist, dass jeder Mensch sie hören sollte. Nur stehen leider oft wir Christen dieser Botschaft selbst im Weg. Wir trauen uns nicht, von unserem Gott und seinem Sohn Jesus Christus zu erzählen, weil wir Angst vor den Menschen haben. Angst vor einem mitleidigen Lächeln, einem verachtenden Blick oder einer Frage, auf die wir keine Antwort wissen. Aber das alles ist doch egal, mehr als töten kann uns kein Mensch- und so weit kommt es in unseren Kreisen ja doch nicht.

Jesus sagt zu uns:

Lukas 12,4-7: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten und danach nichts weiteres tun können.  Ich will euch aber zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet den, welcher, nachdem er getötet hat, auch Macht besitzt, in die Hölle zu werfen! Ja, ich sage euch, den fürchtet! Verkauft man nicht fünf Sperlinge um zwei Groschen? Und nicht ein einziger von ihnen ist vor Gott vergessen.  Aber auch die Haare eures Hauptes sind alle gezählt. Darum fürchtet euch nicht! Ihr seid mehr wert als viele Sperlinge.

Was kann ein Mensch uns antun? Wenn Gott für uns ist- wer kann denn gegen uns sein? Unsere Liebe zu Gott soll größer sein als unsere Angst vor den Menschen.

Ich habe lange Zeit gedacht, dass ich mir  erst viel Wissen aneignen sollte und auf jede Frage eine Antwort parat haben muss. Es hat sich aber als unnötig herausgestellt, weil die Menschen, mit denen man in Kontakt ist, meist auf dem gleichen Niveau sind. Diese Gedanken haben mich eher Gehindert, als dass sie mir zur Hilfe waren. So hatte ich lange Zeit Angst gehabt- dass mich jemand etwas fragt, was ich nicht weiß, oder mich auslacht. Bis ich dann von Gott Freimütigkeit erbat, doch nicht auf solche Kleinigkeiten zu achten und unbeeindruckt von ihm zu reden. Und ab dann hat sich mein Leben verändert: Ich sah, was ich von Jesus bekommen habe und verglich es mit dem, was mir genommen werden kann. Das steht sowas von nicht in Relation zueinander, deswegen nehme ich es gerne in Kauf, weil ich die Hoffnung auf das Ewige Leben habe.

Wir Christen sollen der Botschaft vom Kreuz nicht im Weg stehen, sondern vielmehr Menschen sein, von denen Gott sagen kann:

Maleachi 3,1: Siehe, ich sende meinen Boten,der vor mir her den Weg bereiten soll;

Fakt ist, dass wir Christen eine herrliche Botschaft zu verkündigen haben- warum sollen wir uns dann fürchten oder dessen schämen? Lasst uns doch gemeinsam diese herrliche Botschaft weit hinaustragen und in unserem engsten Kreis beginnen.

Sprüche 29,25 Menschenfurcht ist ein Fallstrick; wer aber auf den Herrn vertraut, der ist geborgen

Maleachi 3.1

 

C. H. Spurgeon über Gottes Gaben

Spurgeon Fähigkeiten

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Die Fähigkeiten, die in einem Menschen liegen, sind größer, als er weiß, und die Fähigkeiten, die Gott einem Menschen verleihen kann, sind größer als er träumt.                        – C.H. Spurgeon

Lukas 9,2-3: Die Ernte ist groß, aber es sind wenige Arbeiter. Darum bittet den Herrn der Ernte, daß er Arbeiter in seine Ernte sende! Geht hin! Siehe, ich sende euch wie Lämmer mitten unter die Wölfe

Gott segne dich!

Mission: Eine neue Generation braucht neue Methoden

Heute Morgen in der Stillen Zeit habe ich folgenden Abschnitt gelesen:

Lukas 5,36-39: Er sagte aber auch ein Gleichnis zu ihnen: Niemand setzt einen Lappen von einem neuen Kleid auf ein altes Kleid; denn sonst zerreißt er auch das neue, und der Lappen vom neuen passt nicht zu dem alten. 37 Und niemand füllt neuen Wein in alte Schläuche; denn sonst wird der neue Wein die Schläuche zerreißen, und er wird verschüttet, und die Schläuche verderben; 38 sondern neuer Wein soll in neue Schläuche gefüllt werden, so bleiben beide miteinander erhalten. 39 Und niemand, der alten trinkt, will sogleich neuen; denn er spricht: Der alte ist besser!

Dieses Gleichnis hat mich sehr angesprochen und zwei Gedanken wurden mir aus diesem Abschnitt besonders wichtig.

1. Neue Generationen brauchen neue Methoden

Durch das Auftreten Jesus als Messias, seinem Opfertod am Kreuz und Himmelfahrt wurde eine neue Ära in der Weltgeschichte eingeläutet. Eine neue, herrliche Möglichkeit wurde der Menschheit geschaffen, mit Gott in Verbindung zu kommen: durch Glauben an Jesus Christus von seinen Sünden befreit zu werden und ewiges Leben zu erlangen. barrel-52934_1280

Dafür musste aber auch etwas ganz neues in die Herzen der Menschen gelegt werden, etwas, das mit den alten Dingen zwar etwas zu tun hat, aber trotzdem Neues an sich hat. Während in dem damaligen Israel penible Gesetzestreue erwartet wurde, predigte Jesus, dass Recht, Barmherzigkeit und Gehorsam wichtiger sind als Opfergaben. Das war neuer Wein für die alten Schläuche der Schriftgelehrten und gefiel ihnen überhaupt nicht.

Auch der neue Missionsgeist, der in den Jüngern Jesu war, war etwas ganz neues: jeder Jünger bekam den Auftrag das Reich Gottes auf der Erde zu verkündigen, was aber in der damaligen Zeit eher nur von den Pharisäer und Schriftgelehrten praktiziert wurde. Das war wieder ein neuer Lappen, der auf das Kleid des alten Pharisäertums nicht gut passen wollte.

Für mich bedeutet es, dass besonders in der Mission und Evangelisation neuer Wein und neuer Stoff auch in neue Konzepte integriert werden soll. Ich sehe uns, als Christen der jetzigen Zeit, als ein Sinnbild für den Wein und den Stoff, von dem Jesus hier spricht. Und damit das Christentum bewahrt bleibt, muss es auch richtig in das Neue Konzept eingefüllt werden. Damit das Christentum nicht von seinem Glanz und Schönheit verliert, muss es auf richtige Weise in die Gesellschaft eingefügt werden. Neue Methoden und Konzepte sollen in der Christenheit ausprobiert werden: Medien und Technische Fortschritte in Internet und Sozialen Medien sollen verwendet werden, dass das Christentum im Herzen jedes Menschen ankommt.

Jetzt stellt sich aber die Frage: Wie weit sollen wir Christen uns verändern, damit wir das erreichen können? Wieviel bleibt vom Christentum übrig, wenn wir immer wieder etwas neues ausprobieren?

 

2. Das Christentum bleibt dasselbe

jesus-1015410_1920In dem Gleichnis wird von dem Lappen und dem Wein geredet, der auf das neue Kleid bzw. in neue Schläuche gefüllt werden soll.

Für mich bedeutet es, dass die Substanz gleich bleibt, auch wenn das Konzept sich verändert. Dasselbe Christentum, das schon die Apostel verkündigten, woran die Märtyrer der ersten Jahrhunderte glaubten und über Jahrhunderte in
der Bibel uns überliefert worden ist, das soll verkündet werden. Jesus will nicht Most oder Saft in neue Schläuche füllen, so sollen wir auch nicht Irrlehren, Irrtümer und Bibelferne unserer Gesellschaft verkündigen. Was wir zu vermitteln haben, ist der reine Wein des Evangeliums, das die Kraft hat, Menschen zu erretten.

Wollen wir dasselbe Christentum, das schon seit Jahrhunderten in der Welt Erweckungen und Veränderungen bewirkt hat, verkündigen, müssen wir neue Konzepte und neue Methoden haben, wie wir es in der Gesellschaft beliebt machen. Die Substanz aber darf nicht verändert werden. Jesus Christus, derselbe gestern, heute und auch in Ewigkeit!

3. Altes funktioniert noch immer

Und niemand, der alten trinkt, will sogleich neuen; denn er spricht: Der alte ist besser!

In diesem Streben nach neuem und immer besseren dürfen wir aber alte Konzepte und Methoden nicht vergessen. Die Methoden der Predigt, des persönlichen Gesprächs und der Druckerzeugnisse hat schon seit Jahrhunderten funktioniert und hat noch bis heute großen Erfolg. Deswegen sollten heute bewährte Konzepte neben neuen Ideen praktiziert werden. Wie wichtig auch das Internet mit Blogs und Sozialen Medien auch ist, es ersetzt nicht die Wirkung einer Predigt von der Kanzel oder ein persönliches Gespräch mit einem Mitmenschen oder ein gutes, gedrucktes Buch.adult-1869621_1280

Ich wünsche dir, dass dir Gott im Gebet Ideen gibt, auf welchen Wegen du deinen Mitmenschen den Glauben an Gott nahe bringen kannst. Falls dir keine neuen Konzepte einfallen, nutze das altbewährte: Ein Gespräch oder das gedrucktes Wort.

Kapitelzusammenfassung des AT

Ich finde es absolut erstrebenswert, einmal im Jahr die ganze Bibel durchzulesen. Mein Schema dafür sieht folgendermaßen aus:  Morgens lese ich ein Kapitel aus dem NT und Abends drei Kapitel aus dem AT. Mit diesem System schafft man es im Jahr so ungefähr zweimal das NT und einmal das AT durchzulesen. Nebenbei mache ich mir auch hin und wieder Notizen oder beschäftige mich mit einem besonderen Thema.

Mein letztes, größeres Projekt habe ich in den letzten Tagen abgeschlossen: Eine Datei, in der alle Kapitel des Alten Testaments mit einem kurzen Satz beschrieben sind. Fast ein Jahr hat es gedauert, jeden Abend in der Stillen Zeit drei weitere Kapitel in dieses Verzeichnis einzufügen. Das Ergebnis findet ihr weiter unten als PDF Datei. Bei manchen Kapiteln sind auch Jahreszahlen beigefügt, soweit ich sie errechnen konnte.dfsdfsd

Hier der Download für die Kapitelzusammenfassung des AT.pdf

Falls es euch interessiert, habe ich vor einiger Zeit auch eine Versstatistik der des Alten Testaments  und eine für das Neue Testament erstellt.

Download: Versstatistik der gesamten Bibel und das Ranking Kapitel und Verse der Bibel

Christlicher Wallpaper 1.Samuel 2,30

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Gott spricht:

1.Samuel 2,30b: … wer mich ehrt, den will ich wieder ehren, wer mich aber verachtet, der soll auch verachtet werden!

Wir haben allen Grund, Gott zu ehren und weiterzuerzählen, wie wunderbar er ist! Dazu möchte ich gerne Christian Fürchtegott Gellert zitieren mit seinem Lied Wie groß ist des Allmächtgen Güte

Wie groß ist des Allmächtgen Güte!
Ist der ein Mensch, den sie nicht rührt;
Der mit verhärtetem Gemüthe
Den Dank erstickt, der ihr gebührt?
Nein, seine Liebe zu ermessen,
Sey ewig meine größte Pflicht.
Der Herr hat mein noch nie vergessen;
Vergiß mein Herz auch seiner nicht.

Wer hat mich wunderbar bereitet?
Der Gott, der meiner nicht bedarf.
Wer hat mit Langmuth mich geleitet?
Er, dessen Rath ich oft verwarf.
Wer stärkt den Frieden im Gewissen?
Wer giebt dem Geiste neue Kraft?
Wer läßt mich so viel Glück genießen?
Ists nicht sein Arm, der alles schafft?

Schau, o mein Geist, in jenes Leben,
Zu welchem du erschaffen bist;
Wo du, mit Herrlichkeit umgeben,
Gott ewig sehn wirst, wie er ist.
Du hast ein Recht zu diesen Freuden;
Durch Gottes Güte sind sie dein.
Sieh, darum mußte Christus leiden,
Damit du könntest selig seyn!

Und diesen Gott sollt ich nicht ehren?
Und seine Güte nicht verstehn?
Er sollte rufen; ich nicht hören?
Den Weg, den er mir zeigt, nicht gehn?
Sein Will ist mir ins Herz geschrieben;
Sein Wort bestärkt ihn ewiglich.
Gott soll ich über alles lieben,
Und meinen Nächsten gleich als mich.

Dieß ist mein Dank, dieß ist sein Wille.
Ich soll vollkommen seyn, wie er.
So lang ich dieß Gebot erfülle,
Stell ich sein Bildniß in mir her.
Lebt seine Lieb in meiner Seele:
So treibt sie mich zu jeder Pflicht.
Und ob ich schon aus Schwachheit fehle,
Herrscht doch in mir die Sünde nicht.

O Gott, laß deine Güt und Liebe
Mir immerdar vor Augen seyn!
Sie stärk in mir die guten Triebe,
Mein ganzes Leben dir zu weihn.
Sie tröste mich zur Zeit der Schmerzen;
Sie leite mich zur Zeit des Glücks;
Und sie besieg in meinem Herzen
Die Furcht des letzten Augenblicks.