Getrost im Sturme

Meine brüchige Burg umstürmen tobend die Winde
Blitze schlagen krachend in die uralte Linde
Doch trotz allem geborgen und sicher ich sitze
Wie in Mutters Schoß das zutrauliche Kinde

Auch wenn Wolken und Wetter im Heere sich winden
Alle Feinde gemeinsam mit List sich verbinden
Bleib doch die Ruhe in meiner schwachen Person
Denn ich kenne Gottes heiligen Sohn!

Der Gott, der seinen einzigen Sohn nicht verschonte-
Ihn auf die Erde sandte, der zuoberst nur thronte,
Kam und bei uns erbärmlichen Sündern hier wohnte
Die es mit Verrat und Ermordung ihm lohnten.

Er, der das alles durchgemacht um für uns zu siegen
Zu seinen Füßen kommt alles Fürchten zu liegen:
Alles was sündig, traurig, voll tödlichem Gift
Neutralisiert sein Blut und göttliches Licht.

Drum zu ihm, sucht ihn in riesigen Scharen
Lasst uns sein Wort für immer als göttlich bewahren-
Denn so kann er segnen und führt uns nicht ins Gericht
Denn der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht.

2 Kommentare zu „Getrost im Sturme

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