Ist Gott ein Mann oder eine Frau?

Immer wieder wird bekommt man als Christ davon zu hören, wie einige Feministinnen versuchen, die Bibel auszulegen. Sie versuchen dabei immer wieder, Gott als weiblich darzustellen, was aber nicht auf allzu große

5547026834_4b6f7599fc_b
Wie sieht Gott aus?

Resonanz stößt. Auf der anderen Seite ruht in fast jedem Menschen die Vorstellung, das Gott ein alter bärtiger Mann mit freundlich-ernstem Lächeln ist.

 

Zum Glück aber treffen beide Ansichten nicht zu- zu weit von der Wahrheit ist die Fantasie, Gott sei ein Mann, oder gar eine Frau. Gott ist Gott und er definiert sich nicht durch das Weltbild seiner Geschöpfe.

Lasst mich es an einem Beispiel verdeutlichen: Thomas Alva Edison ist der Mann,

800px-thomas_edison2
Thomas Alva Edison

mit den am meisten patentierten Ideen weltweit. 2332 Patente hat er angemeldet, um genau zu sein. Wenn wir nun Thomas Alva Edison beschreiben wollen, greifen wir doch natürlich nicht auf seine Patente zurück um seinen Charakter oder seine Natur zu beschreiben. Wir diskutieren nicht, ober er eher eine Glühlampe oder ein Telegraph oder ein Telefon ist. Nein, er steht über seinen Kreationen.

 

Dasselbe ist auch bei Gott. Er steht über seinen Kreationen und ist auf jeden Fall kein Mensch. Auch wenn wir in seinem Bilde geschaffen sind, heißt doch niemals, dass er nach unserem Bilde geformt ist und deswegen durch die uns bekannten Grenzen definiert wird.

Gott ist nicht ein Mensch, daß er lüge, noch ein Menschenkind, daß ihn etwas gereue. 4.Mo. 23,19

Gott kann nicht durch die beschränkte Sicht seiner Geschöpfe definiert noch erklärt werden. Deswegen ist das Bild, Gott sähe aus wie ein alter bärtiger Mann, viel zu schwach, um die Wahrheit zu beschreiben. Und der Gedanke, dass Gott eine Frau sei ist umso falscher, weil zu der unvollständigen Gotteserkenntnis noch eine voreingenommene Weltanschauung tritt, die nicht daran interessiert ist, Gott in der Form zu erkennen, wie er sich selbst den Menschen offenbart.

Wie finden nun heraus, wer, wie und was Gott wirklich ist? Die Antwort lautet: durch seine Selbstoffenbarung in der Heiligen Schrift. Johannes sagt:

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Joh. 1,1

Gott selber ist das Wort, moderner ausgedrückt könnte man sagen „Die Information“ alphabet-1679750_1920(näheres dazu von Werner Gitt in einem sehr ausführlichen Buch). Ein Teil dieser großen Information, die Gott beschreibt, ist in der Bibel niedergeschrieben. Die Bibel ist somit der Quelltext für ein Bild, das Gott in seiner Größe abbildet. Wenn wir nun zur Gotteserkenntnis gelangen wollen, dann geht kein Weg an der Heiligen Schrift vorbei, denn Jesus sagt:

Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint, in ihnen das ewige Leben zu haben; und sie sind es, die von mir Zeugnis geben. Joh. 5,39

Kriterien für den Dienst

In einer Mitarbeiterschulung unserer Gemeinde haben wir zusammengetragen, wie ein Gott wohlgefälliger Dienst und Diener aussehen sollte. Viele Begriffe wurden zusammengetragen und mir kam der Gedanke diese alle kunstgerecht auf eine Seite zu quetschen: hier das Ergebnis:

diens169

Als Bildschirmhintergrund auch hier downloadbar

Mein Arbeitgeber

Euch interessiert bestimmt, wo ich arbeite und ich muss euch sagen ich erzähle es euch gerne. Denn ich liebe meine Arbeit und meinen Meister.

Mein Arbeitgeber gehört zu den größten Firmen der Welt, mit mehr als eine Millionen beschäftigten. Die Branchen die von meinem Arbeitgeber abgedeckt werden, sind auch sehr Zahlreich. Es gibt fast kein Land in der Welt, in der mein Arbeitgeber nicht Krankenhäuser und Schulen besitzt. In jedem Land auf der Erde, hat mein Arbeitgeber seine Tochterfirmen, Standorte und Filialen.

Das ist aber noch nicht alles. Sogar Universitäten besitzt mein Arbeitgeber und davon nicht wenige. Die bekannteste von ihnen ist Oxford, eine von vielen, die von Ehmaligen Arbeitern unserer Firma gegründet wurde. In noch viel mehr Branchen investiert mein Arbeitgeber- in fast allen Berufsbreichen spielt er eine nicht unbedeutende Rolle: Ob Handwerker, Ärzte, Professoren oder Einzelhandel- überall finde ich unser Logo aufgedruckt.

Sogar eine eigene Bank haben wir. Mit solch guten Konditionen, dass ich sie gerne allen weiterempfehle. Das Vermögen, dass wir einbezaheln wird bis auf alle Ewigkeit versichert. Es gibt keine begrenzte Laufzeit sondern sichere Verwahrung unseres Vermögens auf alle Ewigkeit. So heißt es in dem Vertrag. Phänomenal oder?

Ach ja, was meine Arbeit ist, interessiert euch bestimmt. Ja, meine Arbeit ist nicht an einen bestimmten Standort oder an eine Filiale gebunden. Selbst die Zeiten kann ich selbst einplanen. Ich kann Homeworking und Streetworking einplanen. Kann, wenn ich will, in eine der vielen Filialen arbeiten oder auch unterrichten, „Predigen“ nennen wir es. Klar, mit 8 Stunden ist der Arbeitsoll oft nicht erfüllt, aber wenn es mir Freude macht, dann sind selbst 8 Stunden noch zu wenig. Und wenn man den Lohn anschaut, dann war jede investierte Sekunde es wert. Im Arbeitsvertrag findet sich nämlich folgendende Klausel

Ihr Lohn berechnet sich aus folgenden Faktoren:

Der Arbeitgeber stellt Ihnen ein gewisses Investitionskapital zur freien Verfügung. Sie können dieses nach Ihrem eigenen Belieben in die Ihnen am besten erscheinenden Projekte und Missionen investieren. Setzen Sie dieses voll zum Wohl des Unternehmens ein, berechnet sich Ihr Lohn aus der investierten Summe mit dem Faktor 100 multipliziert. Zur näheren Erläuterung siehe Matth. 19,29.

Könnt ihr mir das glauben? Das Kapital, das ich investiere, wird mir bei richtiger Investition mit 100 multipliziert und als Lohn ausgezahlt! Ich finde meine Arbeit einfach herrlich!

Klar, Konkurrenz findet sich wie in jeder Branche auch, sogar von Angriffe auf meine Kollegen habe ich gehört. Aber wisst ihr was? Bei so etwas kommt der Chef dann höchstpersonlich vorbei, und dann kann sich die Konkurrenz und jeder Gegner nur noch warm anziehen, denn vor so einer Mächtigen Person, wird selbst der größte Mensch klein.

Wurde dein Interesse geweckt? Oder glaubst du noch immer nicht, was ich über meinen Arbeitgeber sage? Dann mach mal die Augen auf und such mal nach unserem Logo, und du wirst dich wundern, wo wir zu finden sind. Unser Firmenlogo ist nämlich schlicht und ergreifend ein einfaches Kreuz. Ich wette, du hast es schon an vielen Orten gesehen, also du kannst mir glauben, was du hier gelesen hast.

Du willst mitmachen in der Firma? Dann schau mal in unseren Arbeitsvertrag rein, der steht bestimmt schon bei dir im Regal, hast du doch irgendwann mal einen vom einem meiner Kollegen geschenkt bekommen. „Bibel“ nennt sich der Vertrag, ist zwar ein wenig umfangreich, beschreibt aber unsere Arbeit auch am besten. Schau einfach mal rein, vielleicht ist es was für dich und dann auf und Bewirbt dich für eine Stelle.  Sende deine Bewerbung in Form eines Gebets von jedem beliebigen Ort richtung Himmel. Mein Meister ist dann sofort zur Stelle und nimmt dich in seinen Dienst.

Falls du noch fragen hast zu meiner Arbeit oder meinem Arbeitgeber, kannst du mich gerne Persönlich kontaktieren oder auch in unserem Herrlichen Arbeitsvertrag, dem Testament unseres Meisters lesen: Der Bibel

Komm und mach mit!

Getrost im Sturme

Meine brüchige Burg umstürmen tobend die Winde
Blitze schlagen krachend in die uralte Linde
Doch trotz allem geborgen und sicher ich sitze
Wie in Mutters Schoß das zutrauliche Kinde

Auch wenn Wolken und Wetter im Heere sich winden
Alle Feinde gemeinsam mit List sich verbinden
Bleib doch die Ruhe in meiner schwachen Person
Denn ich kenne Gottes heiligen Sohn!

Der Gott, der seinen einzigen Sohn nicht verschonte-
Ihn auf die Erde sandte, der zuoberst nur thronte,
Kam und bei uns erbärmlichen Sündern hier wohnte
Die es mit Verrat und Ermordung ihm lohnten.

Er, der das alles durchgemacht um für uns zu siegen
Zu seinen Füßen kommt alles Fürchten zu liegen:
Alles was sündig, traurig, voll tödlichem Gift
Neutralisiert sein Blut und göttliches Licht.

Drum zu ihm, sucht ihn in riesigen Scharen
Lasst uns sein Wort für immer als göttlich bewahren-
Denn so kann er segnen und führt uns nicht ins Gericht
Denn der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht.

Was ist Wahrheit?

„Was ist Wahrheit?“ Schon fast 2000 Jahre ist es her, dass diese Worte durch die Halle des Prätoriums in Jerusaelem halten. Pilatus stellte eine Frage, die damals unbeantwortet zwischen den Steinmauern im nirgendwo verhallte. Doch hören wir heute ganz genau hin, hört man diese Frage wie ein Echo aus allen teilen der Erde zurückhallen: Was ist Wahrheit? 

Es ist so leicht, etwas als Lüge zu deklarieren. Man muss nur irgendwo das Gegenteil einer Behauptung aufzeigen, diese mehr oder weniger begründen, und schon kann man es eine Lüge nennen. Ob die Gegenbehauptung stimmt oder nicht ist in solchen Fällen meist zweitrangig. Leider ist kein Mensch so perfekt, dass er immer die Wahrheit sagt. So findet man früher oder später bei jedem von uns eine Unwahrheit. Irgendwo ist immer etwas, das man als Lüge, Halbwahrheit oder Falschinformation bezeichnen kann. Auch in diesem Text kann auch irgendwo eine Halbwahrheit oder eine Lüge versteckt sein, die ich gar nicht entdeckt habe, obwohl ich diesem Text mit bestem Wissen und Gewissen geschrieben habe. Dasselbe gilt auch für sämtliche andere Texte.und Information- überall findet man Halbwahrheiten und (bewusste oder unbewusste) Lügen. Der Grund hierfür ist, dass alle Menschen lügen und Lügner sind, weil sie es nicht anders können.

Ihr habt den Teufel zum Vater, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun! […] Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.
Johannes 8:44

Dieser Vers zeigt uns, dass der Mensch einfach von Natur und dem Teufel getrieben ist, Unwahrheiten zu verbreiten. Deswegen sind für mich Begriffe wie „Lügenpresse“ „Falschinformation“ „Fake-News“ so unwichtig, weil jeder, der andere damit deklariert, selber in diese Sparte fällt. Nirgendwo auf der Welt ist Wahrheit zu finden, egal wie man sich nennt und schimpft. Ob „Aufklärer“ „Zeuge der Wahrheit“ „Investigativer Journalist“- keiner von allen wird die absolute Wahrheit aussprechen oder niederschreiben können.

Und das betrifft auch mich und diesen Artikel- ein Zirkelschluss der sich immer weiter und weiter ausschließen wird, weil wir Menschen gefallene unvollkommene Wesen sind. Das einzige was uns aus dieser misslichen Lage befreien kann ist der, der über uns steht: Der Gott des Himmels und der Erde. Er allein kennt die absolute Wahrheit. Und wollen wir die absolute Wahrheit über unsere Welt wissen, müssen wir sie außerhalb unserer Welt suchen, denn innerhalb werden wir sie nie finden.

Wo ist also dann die Wahrheit zu finden? In der Bibel, lautet die Antwort! Nicht weil ich es behaupte oder erkannt habe- ich bin nur ein kleiner Mensch ohne Autorität und kann das von mir aus nicht behaupten. Der einzige wahre Grund ist das Selbstzeugnis der Bibel: sie sagt vom sich aus, dass sie wahr ist, weil sie nicht von dieser Welt stammt, sondern von Gott inspiriert ist.

Dein Wort ist Wahrheit.
Johannes 17:17

Die Frag ist nun: glaubst du es oder glaubst du es nicht?

Ganz auf Gottes Gnade

Setz die Hoffnung ganz auf Gottes Gnade,
Hoff darauf, dass er vergibt!
Um alles andre Hoffen wärs zu schade-
Es ist Gott allein, der gnädig ist und liebt.

Ach, wenn ich so auf mich schaue,
den Sünder, der sonst nichts als schlecht:
Alles, was ich versuch gelingt nicht recht,
Vergeblich, wenn auf meine Kraft ich baue

Vorgenommen und nicht durchgeführt,
Geliebt und doch noch lau geworden,
Demut zeigen und doch Stolz gespürt;
Meine Schwächen sammeln sich in Horden

Jetzt begreif ich endlich, was ich bin:
Ein schwaches Kind, mangelnd an Verstand und Sinn
Der Rettung braucht aus dieser Lage
Gott du hörst doch, was ich dir sage?

Gott, grad deswegen fleh´ ich dich an,
Nimm dich meine Schwachheiten an,
Selber kann ich nichts vollbringen-
Kannst du zu mir durchdringen?

So will ich fest auf deine Gnade hoffen,
Staunend, weil dein Herz mir Sünder doch noch offen!
Ich blicke Jesus, alleine zu dir hin:
Du bist mein Leben und ewiger Gewinn.